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Unerhört.

Gott. Ja diesmal wird es wohl kein toller, super Eintrag. Und dieser Eintrag kommt auch ein wenig spät, aber egal. Ich vernachlässige gerne Sachen. Und momentan muss ich mich aufregen. Wo drann merkt man, wo drann man ist bei jemanden? Gute Frage. Keine Ahnung. Wenn jemand die Antwort darauf weiß. Sag sie mir. Bitte.

15.8.10 19:20


Wünsche.

Ich schaue hinaus. In die sternenklare Nacht. Eine Sternschnuppe fliegt vorbei. Ich möchte mir etwas wünschen, halte mich aber zurück. Wird der Wunsch in Erfüllung gehen? Möchte ich das er überhaupt in Erfüllung geht? Denn es wird sich nie etwas ändern. Immer, sind die Menschen so, wie sie sind. Man kann sie nicht ändern, wie man sie haben möchte. Und so lange ich das nicht kann, muss ich mir auch nichts wünschen. Weil es nichts ändern würde. Ein Wunsch. Wie mit Elfen, Hexen? Dies alles bringt nichts. Denn Liebe kann man nicht wünschen. Menschen kann man nicht zurückholen. Väter können nicht verändert werden. Und Schmerzen kann man nicht verhindern. Also was soll ich mir wünschen? Was soll bitteschön in Erfüllung gehen? Es gibt nur eins was man sich wünschen kann, und dieses geht immer in Erfüllung. Man kann sich etwas matrielles wünschen. Geld gibt es ja genug. Aber was wirklich zählt, das kann man sich nie wünschen, ohne zu wissen das man es nicht bekommt. Schließlich, spielt das Leben so. Es ist schrecklich. Mehr als das. Sowas merkt man jeden Tag.

10.4.10 18:05


24.2.10 19:59


Narben..

Narben. Auf meiner Seele. Auf meinem Körper. Erinnern mich an vieles. Erinnern mich an dich und ihn. Erinnern mich an sie und ihn. Ich will vergessen. Ich will sie nicht mehr sehen. Ich will es nicht nochmal tun. Aber es ist wie ein Zwang. Zwang es zu tun. Zwang daran zu denken. Ein Zwang welcher niemals endet. Ein Zwang welcher mich verenden lässt. Und alles was ich mir erarbeitet habe, geht den Bach runter. Und alles fängt wieder von vorne an. Auf meinen Körper. Auf meiner Seele. Narben.
24.2.10 19:27


...Unbekannt

Ich laufe davon. Vor alles. Aber am meisten vor der Vergangenheit. Ich verdränge sie. Versuche sie zu vergessen. Doch ich kann es nicht. Ich kann nicht vergessen. Ich kann nicht verdrängen. Aber ich kann es versuchen..
24.2.10 19:23


Lächeln..

Lächeln. Immer wieder lächeln. Lächel einfach. Lächel obwohl es dir schlecht geht. Lächel obwohl du lieber weinen würdest. Lächel um den Anschein zu bewahren. Am liebsten würde man, weinen schreien, alles seinen Lauf nehmen lassen. Einfach alles vergessen, die Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft. Einfach nochmal neu anfangen. Vergessen was war. Doch man kann nicht verdrängen. Holt es einen doch irgendwann wieder ein. Und wie unpassend es dann auch sein mag, du kannst nur eins: Lächeln. Immer wieder lächeln. Lächel einfach. Lächel obwohl es dir schlecht geht. Lächel obwohl du lieber weinen würdest. Lächel um den Anschein zu bewahren. 'Was wäre wenn' fragst du dich jeden Tag. Du möchtest alles ändern, doch bist du zu schwach dafür. Es bedrückt dich, frisst dich auf, lässt dich innerlich immer wieder erneut sterben. Der Glanz aus den Augen, ist schon längst verschwunden. Alles nur noch eine Maske, welche anfängt zu bröckeln, welche in sich zusammenfällt. Und wenn das passiert, kannst du nur eins: Lächeln. Immer wieder lächeln. Lächel einfach. Lächel obwohl es dir schlecht geht. Lächel obwohl du lieber weinen würdest. Lächel um den Anschein zu bewahren.
23.2.10 20:51


Happy End?!

Ein Märchen beginnt mit 'Es war einmal', und endet mit 'wenn sie nicht gestorben sind, leben sie noch heute'. Also ein Happy End? Gibt es Happy Ends? Oder ist das alles nur eine glückliche Scheinwelt die uns schon als Kind eingeprägt wird? Wie soll man glücklich sein, sein eigenes 'Happy End' finden? Soll man ein Buch aufschlagen, so ganz unter dem Motto: Erschaffe dein persönliches Happy End? Oder soll es einen Happy End Zaubertrank geben, wie bei Shrek? Ich finde es gibt keine Happy Ends. Die Realität ist grausam, erschreckend und lässt einen frösteln. Sie frisst einen mit Haut und Haaren auf. Schwimmst du nicht mit der Masse, ist sie automatisch gegen dich. Du bist einer von vielen. Ein kleines Individuum. Nichts besonderes. Nur irgendwer. Ohne Happy End.
23.2.10 18:42


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